Rennbericht von Eurem Rennstift

„Alles kommt zu dem der warten kann“ Ein Spruch, den ich mir unter Anderem zum Leitspruch gemacht habe.

Wo, wenn nicht grade in unserem Sport, trifft dies so sehr zu. Durchhalten bis zum Schluss.

Ein Wochenende wie unser letztes mit so viel Freude und „Leid“, habe ich lange nicht erlebt. Aufschäumende Emotionen waren an der Tagesordnung. Eine Stimmung wie bei der Formel1.

Franziska fuhr als erste Ihre beiden Läufe nacheinander, allerdings war der Kopf mit Arbeitsstress voll, welche sie genau nach den zwei Läufen wieder in Schmalkalden antreten musste und dies gefiel der gebogenen Spurgasse gar nicht. Trotzdem unser Lob für diesen Einsatz. Erst Sport und dann ab zur Arbeit. Danke.

Unser Fabian wird immer besser und schneller, mit der Konzentration ist es leider noch nicht so ganz bestellt, doch er wird dies in den nächsten Jahren mit Sicherheit noch auf die richtige Spur bringen.

Leon gab sein Bestes, allerding kann auch er aus den Vorjahren auf größere Erfolge blicken und diese muss er im Auge behalten, denn dass er Talent hat, stellte er schon öfter unter Beweis.

Tonis Kampf um den Thüringenmeistertitel ging um Haaresbreite am Sieg vorbei. Vizemeister ist ja wohl auch ne geniale Platzierung. Findet der Rennstift. Nächstes Jahr auf ein Neues.

In der Klasse 4 musste die Entscheidung über den Meistertitel ebenfalls bis zum letzten Lauf warten. Dominic trainierte in der letzten Zeit nur noch spartanisch. Der Vizemeistertitel wäre absolut ok gewesen. Doch es kam wie es kommen musste !!!!! 2x die Nerven behalten ( obwohl die der Erwachsenen bis zum Anschlag gespannt waren ) 2x eine geniale Zeit. Und da war er der Meistertitel. ( der Rennstift ist der Meinung „ dolle Show“ ).

Marcel legte wohl zeitlich gesehen seinen besten Wettbewerb dieser Saison hin. Doch leider verschob er gleich im ersten Durchgang eine Pylone und fing sich somit 2 Strafsekunden ein. Aber trotzdem. Marcel’s Formkurve zeigt ganz klar nach oben. Nach der Veränderung seines Fahrstils ist das Podest nächstes Jahr ein reelles Ziel.

Markus legte ebenfalls eine sehr gute Zeit auf den Parcour. Hier war nur noch Sicherheit gefragt, denn er lag in der Meisterschaft schon weit vorne. Somit ist auch er Thüringenmeister. Gratulation.

Steffen, unser „Kartsöldner“ war wohl für alle Teilnehmer und Betreuer die Überraschung der Veranstaltung. Ohne Training seit einem Jahr, am Freitag grade so zum Zuschauen motiviert und nur auf Grund der Beharrlichkeit unseres Trainers zum Wettkampf (nennen wir es mal überredet). Er fuhr seine Proberunde und ab dann war vielen klar, dass er es nicht verlernt hat. Mit der absolut schnellsten Zeit des Wochenendes schob er sich in seiner Klasse auf Platz 2

Auch unser Trainer ist wieder auf das Podest gefahren mit Bronze. Lange wird man Ihm den Meistertitel nicht mehr vorenthalten können.

Doch wir setzen noch mal einen drauf. Philipp kam als Letzter, fuhr als Letzter und wurde Erster.
Kommen, sehen, siegen. Was soll man da noch sagen.

Die Siegerehrung setzte dann Allem noch die Krone auf. Als dann das „ Hey, hey Baby „ erklang, war die Festtagsstimmung perfekt und das auch noch angestimmt von unserem Vorsitzenden ( Da sagt der Rennstift „ Nee nee, keine Beherrschung der Mann, aber schön ;-)).

So viel „Gelb“ auf den Fotos habe ich auch noch nicht gesehen. Vielleicht sollten wir mal
Guido Westerwelle nach Sponsorengeldern fragen????

Der Abschluss war dann bei Familie Jung. Noch mal danke für die Gastfreundschaft. So konnte die Stimmung auch gleich auf den 18. Geburtstag von Dominic`s Schwester übergreifen.

Vielen vielen Dank, allen Fahrern und Eltern unseres Clubs. Danke an den Trainer Mario und den Sektionsleiter Uwe. Danke auch an den Vorstand, für die Arbeit im Hintergrund.

Euer Rennstift
 

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